27.03.2015 | Besuch der baden-württembergischen Sozialministerin

Am 27. März 2015 informierte sich die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter in Schützingen vor Ort zusammen mit Karin Eckstein und Stefan Weber über das Vorhaben der Familienherberge Lebensweg.

Sie erkannte einerseits direkt den Bedarf der Einrichtung, wie es sie bisher noch nicht in unserem Bundesland gibt, und andererseits aber auch die Situation zur Finanzierung eines solchen Projektes, da es aktuell noch keinen passenden Fördertopf hierzu gibt. Spontan sagte Frau Altpeter deshalb ihre Unterstützung zu: “Mich hen Se dabei”.

Landrat Karl Röckinger, welcher ebenfalls wünscht, dass die Familienherberge Lebensweg vorankommt, teilte dazu seine Überlegungen im Bezug auf Möglichkeiten der Förderung mit.

Neben Bürgermeister Harald Eiberger und dem Architekt Andreas Kiefner waren auch die beiden Botschafter – Startenor Jay Alexander und Fußballweltmeister Guido Buchwald – bei diesem wichtigen Termin dabei und haben erneut zum Ausdruck gebracht, wie sehr sie hinter dem Projekt stehen.

Der etwa einstündige Besuch von Katrin Altpeter verspricht neue Chancen auf dem Weg zur Entstehung der Familienherberge Lebensweg und die Hoffnung auf weitere politische Unterstützung.

14.01.1996 – 20.01.2015

Auf seine einzigartige Weise hat Jonas sein Leben gelebt. Er hat seine enorme Energie und Weisheit unter anderem dazu eingesetzt, die Vision der Familienherberge zu unterstützen.

Der Name Lebensweg war auch mit seine Idee. Er ließ mich und uns alle nahe an seinem Leben teilhaben, indem wir einen Kurzfilm mit ihm drehen durften. Dadurch war es möglich, viele Menschen emotional zu erreichen – wir konnten so die Situation von betroffenen Familien anderen, nicht betroffenen Menschen nahe bringen. Das ist von unschätzbarem Wert für viele Familien, die später die Familienherberge nutzen können.

Gerne hätte ich vor allem ihn als Ehrengast bei der Einweihung der Familienherberge begrüßt. Lieber Jonas, Du wirst weiterhin stets in unseren Gedanken und Herzen sein!

In stillem Gedenken,
Karin Eckstein

24.12.2015 | Jahresrückblick

Ein WUNDERbares Jahr im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu haben viele Menschen beigetragen und uns auf dem Familienherberge-LEBENSWEG begleitet und unterstützt. Sei es durch Spenden, durch ihr Netzwerk, durch aufmunternde Worte oder Gesten oder auch durch Frauen- und Männerkraft.

Danke unserem lieben Botschafter Jay Alexander für sein unermüdliches Wirken. Danke an Guido Buchwald für seine Bereitschaft, den Weg in Zukunft mit uns zu gehen. Danke unserer Geschäftsstellenleitung und dem Team des Fördervereins, das sich mit vollem Engagement und jeder mit seinen Fähigkeiten und Gaben voll einsetzt.

Und wie der Engel den Hirten in der Heiligen Nacht sagte: „Siehe ich verkündige euch große Freude“, so hoffen wir, dass nicht mehr allzu viele Weihnachten vergehen bis den betroffenen Familien durch die Familienherberge Lebensweg große Freude zu teil werden kann. Von Herzen wünsche ich Ihnen allen ein Weihnachtsfest, bei dem sich Freude ausbreiten kann und in den verschiedenen Lebenssituationen Kraft und Stärke gibt für das Neue Jahr 2015!

01.09.2014 | Danke für die großzügigen Spenden

Initiiert durch die Pforzheimer Zeitung wagten sich Prominente aus Pforzheim und der Region zur alternativen “PZ Ice Bucket Challenge” zugunsten der Familienherberge Lebensweg und erzielten so die stolze Spendensumme von 10.000 Euro. Gekommen waren:

  • Uwe Hück, Betriebsratsvorsitzender der Porsche AG (Spende der Porsche AG: 5.000 Euro)
  • Jörg Augenstein, CDU-Stadtrat
  • Hans-Ulrich Rülke, FDP-Landesvorsitzender in B-W
  • Jürgen Th. Müller, Geschäftsführer TVBW Medienproduktionen
  • Wibke Eberlein, Dirndl-Designerin
  • Monika Müller, Sozialbürgermeisterin
  • Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger der PZ und Magnus Schlecht, Chefredakteur der PZ
  • Albert Esslinger-Kiefer, Verleger der PZ (Spende: 5.000 Euro)
  • Jay Alexander, Star-Tenor und Botschafter der Familienherberge Lebensweg hat dieses regionale Projekt auch hierbei unterstützt

Gottes Segen geht mit uns
Ihre Karin Eckstein

29.08.2014 | Familienherberge Lebensweg gehört zu den regionalen Preisträgern 2014

Stetten am Heuchelberg, August 2014:
Karin Eckstein, Initiatorin der Familienherberge Lebensweg, ist mit dem „dm-Preis für Engagement“ ausgezeichnet. Der Einsatz für den Aufbau einer Kurzzeitpflegeeinrichtung für schwerstkranke Kinder und ihre Familien erfährt durch diesen Preis eine besondere Anerkennung.

Zitat: „Weil viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, kann Großes entstehen und das Gesicht der Welt verändert werden.“

Treue Mitarbeiter haben sich von der Idee der Familienherberge Lebensweg anstecken lassen. Darum gilt der Dank auch allen Unterstützern und freiwilligen Helfern.

Große Bürgerresonanz – 9.175 Anmeldungen:
dm-drogerie markt rief im Frühjahr gemeinsam mit seinen Partnern Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V. (DKSB) und Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK) zur Teilnahme an der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ auf.

9.175 Menschen in ganz Deutschland folgten dem Aufruf und schlugen ehrenamtliche Helfer und Organisationen vor oder reichten ihre Projekte ein. Über die Sommermonate tagten mehr als 700 Juroren deutschlandweit in 148 regionalen Sitzungen und wählten mehr als 1.100 Engagierte und Initiativen aus, die mit dem dm-Preis gewürdigt werden. Dafür stellt dm eine Summe von 1,1 Millionen Euro zur Verfügung.

Vorbildlich in die Gesellschaft wirken:
Mit der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ möchten die Partner ihre Wertschätzung zeigen und das Bewusstsein bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die gesellschaftlich wertvolle Leistung der Ehrenamtlichen steigern. Familienherberge Lebensweg gibt Eltern mit schwerstkranken Kindern die Möglichkeit als gesamte Familie Entlastung und Begleitung zu erfahren. Diese Konzeption und die Kooperation mit den schon bestehenden ambulanten Diensten ist ein Pilotprojekt in Baden-Württemberg.

Diese Familien sind einer ständigen physischen und psychischen Belastung ausgesetzt. Sie benötigen dringend eine Auszeit in der sie ihr krankes Kind nicht einfach „weggeben“ können. Viele Gespräche mit betroffenen Eltern und Institutionen gingen voraus und waren vor 3 Jahren der Auslöser, dieses Projekt ins Leben zu rufen und solch eine Einrichtung zu planen. Seit Januar 2013 gibt es einen Förderverein der inzwischen mehr als 250 Mitglieder hat. Der Bau ist in Planung und wir sind weiterhin auf Spender und Sponsorensuche. Engagierte Mitglieder sind immer herzlich willkommen.